Gut geplant ist stressfrei gefeiert

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Irgendwie ist es wie immer: Weihnachten kommt früher als man denkt. und schon sind sie da, die Gedanken um Geschenke, das Weihnachtsessen für die Familie, anrufe und Weihnachtskarten, Weihnachtsfeier mit den Kollegen und Freunden, Plätzchen backen und dann noch schnell den Weihnachtsbaum schmücken – da hilft nur gute Vorbereitung und ein sinnvolles Zeitmanagement oder ein Kulissenwechsel.

Die Feier mit Kollegen, Freunden oder der Familie

Fotos: proviant amt 331

Wie wichtig eine möglichst langfristige Terminplanung ist, weiß Sven Kluge, der mit seiner Potsdamer Agentur 331 seit Jahren Rundum-Unterstützung leistet, damit aus der Feier für alle ein Erlebnis wird. „Die meisten Partys zu Hause finden doch zwischen Küche und Diele statt“, so der temperamentvolle Event- Profi. „Wir haben daraus eine Idee entwickelt und rund um eine Küche ein Wohnzimmer gebaut.“ Nun gut, die Küche ist mit 120 qm größer als die meisten heimischen Kombüsen, allerdings sind die Küchenpartys beim Proviant Amt 331 im historischen Persiusspeicher in der Zeppelinstraße wohl auch größer, aufregender, abwechslungsreicher und überraschender. Gäste sind Kollegenrunden, Freundeskreise, Familien, die komplette Belegschaft ganzer Firmen. „Unser Motto ist: Alles kann, nix muss“, und er berichtet von Buffets zwischen klassisch und exotisch, innovativen Cocktails, guter Musik (auch mal lauter). Und wo bleiben Gans, Klöße und Rotkohl? „Das haben wir doch zu Hause. Auf unseren Tischen ist’s ein bisschen raffinierter: Da wird Ziegenkäse weihnachtlich gewürzt und die Maronen flirten mit winterlichen Salaten“, weckt Sven Kluge Appetit und Vorfreude. Und da er ein bekennender Genussmensch ist, kommt auch nichts anderes als beste Produkte in die Töpfe und Pfannen und auf die Tische.

„Um gut zu feiern, bedarf es einer gekonnten Inszenierung“, weiß der leidenschaftliche Gastgeber, „damit die Atmosphäre entspannt ist und aus dem Abend wirklich ein gemeinsames Erlebnis wird.“ Und wenn das ein bisschen länger dauert: Vom ehemaligen königlich-preußischen Proviantamt bis zum Hotel Arcona sind es gerade mal 75 Meter.

www.ProviantAmt331.de

Alles einsteigen bitte

Die Pirschheide-Stage – Foto: Peter Jaworsky

Der ehemalige Bahnhof Pirschheide ist eine neue und gute Adresse für große Weihnachtsfeiern. Die Potsdamer werden sich noch gut an den einstigen Hauptbahnhof in der Pirschheide erinnern. Hier begann für viele die erste große Reise, der Wehrdienst, und hier hat man nach längerer Reise seine Familie das erste Mal wiedergesehen. Ein Ort großer Emotionen, der im Sommer 2017 als Eventlocation mit modernster Technik und historischem Charme von einen Unternehmer aus Werder (Havel) wiedereröffnet wurde. Wer den Bahnhof von früher kennt, wird in der neuen Location von außen immer noch den Bahnhof sehen, innen ist aber kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Trotzdem war es dem Inhaber sehr wichtig, so viel wie möglich vom Charme und Charakter des Bahnhofs zu erhalten. So wurden die historischen Deckenleuchten restauriert und modernisiert und auch ein alter Fahrkartenschalter findet sich noch in der Halle und dient heute als Kasse. Auf zwei Ebenen passen bis zu 500 Personen in den neuen Club. Er ist aber durch seine Atmosphäre auch intim genug für kleine Konzerte und Veranstaltungen ab 60 Personen. Als Eventlocation eignet sich der historische Bahnhof gut für eine Abendveranstaltung, Weihnachtsfeier oder ein Gala-Diner. Als Ansprechpartner steht Event Consultant Andreas Ohein bei allen Anfragen zur Verfügung und organisiert alle Details, wie Buffet, Getränke und wenn gewünscht auch einen Künstler, eine Band oder einen DJ.

www.pirschheide.com

Zauberhaftes aus Glas

Natürlich haben Erzeugnisse aus der INGE-GLAS® Manufaktur aus dem bayerischen Neustadt bei Coburg nun Hochkonjunktur, doch die Kollektionen sind so zauberhaft, dass Kunden zwölf Monate im Jahr der Schönheit und dem Reiz dieser Produkte nicht widerstehen können. Seit Ende Mai gibt es nun die Produkte des Familienunternehmens, das in der 14. Generation von Klaus Müller- Blech geführt wird, am Nauener Tor im Holländischen Viertel. Hier kann man rund ums Jahr die schönsten Stücke kaufen. Die einzigartigen Glas-Ornamente werden mitten in der traditionellen Region der deutschen Glasschmuckherstellung von erfahrenen Glasbläsern und begabten Malerinnen wie vor 100 Jahren mit viel Liebe zum Detail von Hand gefertigt. In diesem Kulturkreis, in dem Weihnachten zu Hause ist, trägt jeder dieses besondere Familienfest im Herzen. Nur beste Werkstoffe finden in der INGE-GLAS® Manufaktur Verwendung, von klarem Kristallglas bis hin zu edlem Silber, von leuchtenden Farben bis zu glitzernden, wertvollen Dekorations- Materialien. Jedes Ornament wird von versierten Meistern ihres Handwerks in bis zu 30 Arbeitsgängen mundgeblasen, handbemalt und dabei mehrfachen Qualitätskontrollen unterzogen, bis ihm am Ende des Fertigungsprozesses ein Zertifikat höchste Qualität bescheinigt.

Im wahrsten Sinne des Wortes ist die INGE-GLAS® Manufaktur eine gläserne Manufaktur. Das Unternehmen basiert auf einer jahrhundertelangen Familiengeschichte. Persönliche Verantwortung, Erfahrung und Kompetenz stehen für einen Weihnachtsschmuck, der authentisch, ehrlich und echt ist. Das weltweit geschützte Sternkrönchen® garantiert, dass es sich um ein echtes Ornament aus der INGE-GLAS® Manufaktur handelt.

www.inge-glas.de

Oh, es riecht gut …

Foto: Pixabay

In ein Weihnachtswunderland verwandelt sich die Bäckerei Braune, die seit über 150 Jahren in Familienbesitz und wohl der älteste der Innungsbetriebe in der Stadt Potsdam ist. Das Team um Meister Werner Gniorsdorz fühlt sich im modernen Betrieb der traditionellen Backkunst verpflichtet. Alle Backwaren werden vor Ort gefertigt, was man schmeckt. Die Kunden, die aus Potsdam und der ganzen Region kommen, lieben die frischen Backwaren von Bäcker Braune. Mindestens 2.000 frische Brötchen wandern hier täglich über den Ladentisch. Die Qualität ist amtlich besiegelt, denn regelmäßig bringt Bäcker Braune Brotsorten zur freiwilligen Brotprüfung vom Institut für die Qualitätssicherung von Backwaren (IQBack). Das Urteil „sehr gut“ oder „gut“ stimmt mit den Kundenmeinungen überein. Zu Beginn des Jahres wurde dem Familienbetrieb erneut die „Goldene Brezel“ verliehen. Um dieses Qualitätssiegel zu erhalten, müssen sich die Bäckereibetriebe einer Prüfung durch eine unabhängige Fachkommission unterziehen. Zertifizierungskriterien sind unter anderem eine kompetente Fachberatung durch die Verkäufer, regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen für das Personal, die Ausbildung von Lehrlingen, die handwerkliche Herstellung der Backwaren nach eigenem Rezept und eine nachgewiesen gute Lebensmittelhygienepraxis.

In der Advents- und Weihnachtszeit duftet es in der Backstube von Bäcker Braune nach Zimt, Sternanis, Kardamom und all den himmlischen Weihnachtsgewürzen, die den Dominosteinen, Marzipankugeln, Lebkuchen, Pfeffernüssen, Stollen und Weihnachtstorten den besonderen Geschmack geben.

www.baeckerei-braune.de

Lebkuchen aus Kremmen

Wer in die alte Lebkuchenfabrik in der rund 30 km nordwestlich Berlins gelegenen Ackerbürgerstadt Kremmen kommt, fühlt sich in vergangene Zeiten zurückversetzt, denn die Inhaberin des Cafés mit Pensionszimmern ist eine bekennende Romantikerin mit einem ausgeprägten Händchen für stimmungsvolle Dekoration. Im Jahr 2009 kaufte Marion Bester das denkmalgeschützte Haus am Marktplatz und verwandelte es gemeinsam mit Ehemann Stefan in ein Schmuckkästchen, das den historischen Bezug zur ehemaligen Lebkuchenfabrik hielt. Davon zeugen der prächtige alte Backofen vom Ende des 19. Jahrhunderts und, vor allem, die köstlichen Lebkuchen von Marion Bester. „Leider sind keine Rezepte der alten Lebkuchenfabrik überliefert. Ich wusste, dass ich etwas Eigenes, Besonderes machen muss, um mich von den üblichen Angeboten abzuheben. So habe ich sehr viel probiert, ehe die Entscheidung für das Rezept fiel, dessen Bestandteile heute ein gut gehütetes Firmengeheimnis sind. Es ist nur drin, was in Lebkuchen gehört, davon das Beste und nur Gesundes: Honig von Imkern aus der Region, Nüsse, verschiedene Gewürze. Unseren Gästen und Kunden schmeckt es jedenfalls“, so Marion Bester, die inzwischen das ganze Jahr über Lebkuchen bäckt. Im Sommer verzichtet sie dabei weitestgehend auf Schokolade, stattdessen zieren Schmetterlinge, Blüten oder Buchstaben die Lebkuchen, die es in verschiedenen Größen gibt. In der Weihnachtszeit dominiert dann die Dekoration mit all dem, was in diese besondere Zeit gehört. Und in dieser Zeit gibt es dann auch das Maskottchen des Hauses: Friedolin, ein Lebkuchenmännchen.

www.lebkuchenfabrik.com

Freuen wir uns auf die Zeit voller Düfte, Vorfreude und schöner Erlebnisse. Und genießen wir sie entspannt.

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